Start-up: Wenn das Bauchgefühl zum nächsten großen Erfolg führt

Arbeiten in einem StartupJeder hat den Begriff Start-up schon einmal gehört. Er taucht überall auf, in den Nachrichten, in Zeitschriften, im Radio, im Internet. In den letzten Jahren ist der Begriff Start-up zum Modewort des Arbeitsmarktes avanciert, und das zu Recht. Start-ups fangen klein an, mit einem begrenzten Budget und wenigen Mitarbeitern, wenn eine Idee und das dazugehörige Produkt jedoch Nachfrage bei Verbrauchern schafft, dann kann diese kleine Idee für viele neue Jobs und außergewöhnliche Gewinne sorgen.

Was sind Start-ups und worum geht es?


Ein Start-up-Unternehmen ist risikoreich und versucht per Definition ein Problem zu lösen, bei dem die Lösung nicht offensichtlich und der Erfolg nicht garantiert ist. Es beginnt meist mit einem originellen Einfall oder mit einer Idee zur Verbesserung eines bereits vorhandenen Produkts. Gründer müssen Leidenschaft für ihr Produkt empfinden, denn wie Jan Koum (WhatsApp-Gründer) sagte, „ein Start-up ist ein Gefühl“. Es ist ein sehr starkes Gefühl und zu sehen, wie Ihre Idee zu einem Produkt heranwächst, ist mehr als nur ein Geschäft. Es ist, als ob man einen Samen pflanzt, man sucht den besten Boden, gibt ihm Sonne und Wasser und sieht ihm beim Wachsen zu. Vielleicht träumen gerade deswegen so viele vom Traumjob in einem Start-up oder eigenem Gründerdasein.

Die Umsetzung


Gründen kann (fast) jeder.
Extrem wichtig sind die globale Vorbereitung und Zusammenarbeit mit den richtigen Menschen. Nach der Idee, Planung und Erstellung eines Business Plans sollte ein Prototyp angefertigt werden. Dieser Prototyp, zusammen mit einem Geschäftsmodell, hilft dabei, sich an die Zielgruppe heranzutasten und hoffentlich Investoren zu erreichen. Gründer müssen mit den aufkommenden Märkten bestens vertraut sein, um ein erfolgreiches Start-up zu gründen. Unternehmen wie Kickstarter helfen beim Gründungsprozess. Kickstarter wurde für Start-ups und originelle Projekte gegründet. Es gibt Menschen die Möglichkeit, Fotos von ihrer Produktidee und ihrem Projekt online zu posten. Menschen wie Sie und ich können dann einen bestimmten Geldbetrag für Projekte, die uns interessieren, beisteuern. Wenn die Kampagne das gesetzte Ziel erreicht, startet die Produktion. Wenn das Projekt das Ziel nicht erreicht, gehen die Existenzgründer zurück an ihren Zeichentisch und arbeiten an der Verbesserung ihres Produkts.

Wenn ein Produkt Erfolg hat, öffnen Start-up-Unternehmen seine Türen für Investoren oder weitere Crowdfunding-Aktionen. Oftmals fordern Investoren einen Anteil am Unternehmen, was natürlich die Unabhängigkeit beeinträchtigt. Mit Investoren kommen jedoch auch Glaubwürdigkeit und Verbindungen. Anschließend wird das Produkt auf dem Markt eingeführt und alle drücken die Daumen und hoffen, dass es sich durchsetzt und Erfolg hat.

Für ein Start-up arbeiten


Start-ups sind stressig, das Tempo ist schnell, manchmal arbeitet man mit begrenztem Budget und Mitteln,Erfolgreich Gründen aber sobald ein Start-up an Beliebtheit gewinnt und Einnahmen erzielt, blüht es.  Und raten Sie mal, wer für ein Start-up arbeiten kann? Sie! Berufsaussichten in diesem Bereich sind aktuell rosig. Schauen Sie nur, wie viele Jobs es bei Start-ups gibt. Besonders gefragt sind Bewerber mit Ingenieurs- und IT-Kenntnissen. Aber auch im betriebswirtschaftlichen Bereich wird eingestellt. Start-ups geben Mitarbeitern die Möglichkeit mit dem Unternehmen zu wachsen. Aufstiegsmöglichkeiten sind oft gegeben. Die einzigartige Erfahrung und enge Beziehung zwischen Produzent und Produkt sind in keiner anderen Branche in dieser Art zu finden.

Erfolgreiche Start-ups, von denen Sie mit Sicherheit einige kennen


Snapchat:
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und im Falle von Snapchat hat es dieses Start-up-Unternehmen zu einem Nettowert von über $ 800 Mio. gebracht. Können Sie das glauben? Snapchat und seine 100 Millionen Nutzer verschicken mehr als 350 Millionen „Schnappschüsse“ pro Tag.

Skyscanner: Eine Suchmaschine für günstige Flugverbindungen aus Edinburgh, UK. Eines der originellen Merkmale des Unternehmens ist die Möglichkeit, flexible Suchanfragen für einen ganzen Monat oder ein bestimmtes Jahr zu stellen.

Songkick: Seien Sie die erste Person, die erfährt, wann Ihre Lieblingsband auf Tour geht! Songkick ermöglicht Ihnen, Ihre Lieblingsbands zu suchen und zu speichern, und sagt Ihnen Bescheid, wenn diese in der Nähe Ihres Wohnorts auftreten. Sie können sogar die Eintrittskarten auf der Webseite oder über die mobile App kaufen!

Tinder: Auf der Suche nach Liebe? Das Startup Tinder ermöglicht Nutzern, sich mit ihren Handys zu verbinden, um mit anderen in Ihrer nahen Umgebung eine kleine Romanze zu beginnen. Das Grundkonzept von Tinder wurde 2013 von Ruben Haas (Hitfox), Jan Tilman und Lukas Krauter übernommen und Mbrace ins Leben gerufen.

Dropbox: Mit über 200 Millionen Nutzern, die Dateien hochladen und teilen, ist Dropbox zu einem der einfachsten und sichersten Wege geworden, Dateien über das Internet zu teilen.

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Jeannine für JobisJob

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