Arbeiten 4.0: Die Arbeitswelt der Zukunft

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Unsere Art zu Arbeiten befindet sich im Wandel. Dieser Wandel ist nichts vollkommen Neues oder Ungewöhnliches. Neue Technologien werden die Arbeitswelt von morgen beeinflussen und nach Auffassung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wird die Arbeitswelt in Zukunft besonders durch die Digitalisierung bestimmt.

moderne Arbeitswelt

Und auch wenn sich einige Arbeitnehmer und Unternehmen im Augenblick noch gegen Veränderungen wehren, so werden sie sich in Zukunft an bestimmte Entwicklungen gezwungenermaßen gewöhnen müssen. Moderne Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen müssen heutzutage zum Beispiel ein Leben lang dazulernen, denn Arbeitsprozesse und Dienstleistungen ändern sich schneller als im vergangenen Jahrhundert, werden zum Teil digitalisiert und automatisiert.

Unternehmen hingegen werden zunehmend transparenter und die moderne Personalpolitik setzt auf offene Kommunikation, Vertrauen und Flexibilität. Webseiten wie FeelGood@Work, Kununu, Great Place To Work oder the muse bieten direkte Einblicke in das Betriebsklima von Firmen. Wer Talente gewinnen und langfristig an sich binden will, muss sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und moderne Konzepte wie Lebensflexibilität und Vertrauensarbeitsort umsetzen. Führungskräfte, die moderne Arbeitsformen ignorieren, laufen Gefahr Talente zu verlieren und mit ihrem Betriebsklima die Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität zu gefährden.

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Kann ich über Instagram meinen nächsten Job bekommen?

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Instagram ist eine App zum Teilen von Bildern, die Ihnen aber auch dabei helfen kann, Ihren nächsten großen Job an Land zu ziehen!

Jeder weiß, wie wichtig die sozialen Medien fürs Netzwerken sind. Auch wissen wir alle, dass Seiten wie Xing oder LinkedIn Personalchefs anlocken und diese unser Profil dort frei analysieren können. Instagram, eine App zum Teilen von Bildern, ist da eine weitere Plattform, welche wir in Betracht ziehen sollten, wenn wir einen neuen Job suchen. Wir erklären folglich wie und warum.

Mit Instagram einen neuen Job bekommen

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Interview mit Monika Kraus-Wildegger, CEO von GOODplace

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Im folgenden Interview werfen wir einen Blick auf die moderne Arbeitswelt und sprechen mit Monika Kraus-Wildegger über Feelgood Management und über ihr Unternehmen GOODplace.

GOODplace ist eine Plattform für Feelgood Kultur. Das Unternehmen unterstützt Fachkräfte und Firmen, damit Mitarbeiter sich wohlfühlen und somit zufrieden und produktiv arbeiten können. Wir haben GOODplace bereits in einem Beitrag über unsere liebsten Webseiten für die berufliche Entwicklung und Orientierung vorgestellt und sind jeher begeistert vom Konzept Feelgood. Monika Krause-Wildegger hat in Europa, Asien und Chicago gelebt, mit dem Frauenhofer Institut das Jobprofil des Feelgood Managers entwickelt und ist mit ihrem Wissen absolute Vorreiterin und Expertin auf dem Gebiet Feelgood Management 4.0.

Monika Kraus-Wildegger, CEO von GOODplace

(Quelle: Gabriele Bohle)

Frau Kraus-Wildegger, Sie sind die Gründerin von GOODplace, wofür steht Ihr Unternehmen?

GOODplace versteht sich als Plattform fürs neue Arbeiten. Mittels Schulungen oder unserer Fachausbildung beraten und qualifizieren wir Fachkräfte und Unternehmen zum Thema Feelgood Management. Unser Motto: Feelgood makes work a good place!

Wie kam es zu der Gründung von GOODplace?

Ich habe vor einigen Jahren selber einen „good place“ gesucht und erfreulicherweise Unternehmen kennengelernt, die eine moderne Arbeitskultur hatten. Eine Arbeitskultur, in der der Mensch im Mittelpunkt steht und positiv zum Unternehmenserfolg beiträgt und in der neue Themen wie Arbeit 4.0 und Mitarbeiterzufriedenheit und Engagement keine Fremdwörter sind. Ich habe dann gemerkt, dass es zu diesen Themen noch keine Anlaufstelle gibt und daraufhin GOODplace gegründet. Ich kam also von der Praxis zum Thema.

Das Human Resource Management verantwortet die Faktoren Arbeit und Mensch in Unternehmen. Wieso benötigen wir neben Personalmanagern auch Feelgood Manager?

Weil Feelgood Manager keine neuen Personalmanager sind und ganz andere Aufgabenbereiche abdecken. Was vielen nicht klar ist: auch strategisch ist das Feelgood Management eigentlich nicht im Personalwesen anzusiedeln, sondern im Management. Personalmanagern werden also keine Aufgaben weggenommen, da sich Feelgood Manager auf ganz andere Kompetenzen konzentrieren.

Tatsächlich ist das Thema Feelgood auch kein Lieblingsthema des Personalbereiches. Es wird von Führungskräften getrieben, welche den engagierten Wissensmanager suchen. Und um Mitarbeiter intrinsisch zu motivieren, muss ein Unternehmen auf seine Bedürfnisse eingehen. Wobei natürlich nicht jedes Bedürfnis umgesetzt werden kann! Es geht um die Kommunikation auf Augenhöhe. Unternehmen, die Feelgood umsetzen sind häufig sehr erfolgreiche Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen, welche auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen sind.

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Job Market Insights: Beeindruckende Datenpräzision

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Mit inzwischen mehr als 8 Jahren Erfahrung im Arbeitssektor hat JobisJob nun Job Market Insights eingeführt. Bei Job Market Insights handelt es sich um ein weit reichendes Big-Data-Tool für eine eingehende Analyse des Arbeitsmarkts. Mit Job Market Insights bekommen Unternehmen einen rundum Überblick über ihren Markt: Sie können ihren Marktanteile und Anzahl an Kunden erweitern, eine strategische Analyse ihrer Konkurrenz durchführen, Markttendenzen erkennen, und vieles mehr.

Job Market Insights von JobisJob

Viele Unternehmen nutzen Job Market Insights bereits intensiv und die Reaktionen sind sehr positiv. Allgemein wurde mit Job Market Insights eine Zunahme an Inhalten und Kunden verzeichnet und darüber hinaus eine bedeutende Optimierung an Aufwand und Zeit erzielt, berichten Unternehmen, die dieses Big-Data-Tool genutzt haben.

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7 Aspekte über die Personalbeschaffung, die Ihre Bewerbungen radikal ändern werden

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list_ok Personalmanager widmen Lebensläufen in der Regel lediglich 6 Sekunden. Die amerikanische Firma TheLadders hat im Rahmen einer Fallstudie die Entscheidungsfindung von Recruitern analysiert. Dabei ist herausgekommen, dass Personalverantwortliche individuellen Lebensläufen im Schnitt lediglich 6 Sekunden widmen! Besonders relevant bei der Betrachtung von Lebensläufen scheinen bestimmte Eckdaten, wie Ausbildung und die vorherige Stelle, und gut strukturierte Lebensläufe werden generell besser bewertet als unübersichtliche Lebensläufe. Die Studie haben wir bereits in einem vorherigen Blogbeitrag vorgestellt.

Personalbeschaffung Trends Bewerbung

list_ok Bei Interviewfragen geht es nicht unbedingt um die Frage, die gestellt wird. Es gibt Interviewfragen, die eigentlich keiner mehr stellen und keiner mehr beantworten will, da sie bereits unzählige Male gestellt wurden und die möglichen Antworten immer dieselben sind. Hier genau liegen große Chancen, die Bewerber oftmals außer Acht lassen. Denn im Grunde geht es bei nervigen Interviewfragen nicht um die eine richtige Antwort, sondern vor allem um Ihre Art die Frage zu beantworten. Verunsichert Sie die Frage, so haken Personalmanager ganz bestimmt nach. Überraschen Sie mit einer authentischen Antwort auf eine Standardfrage, so bleiben Sie positiv im Gedächtnis.

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