Archiv für den Monat: April 2016

Interview mit Monika Kraus-Wildegger, CEO von GOODplace

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Im folgenden Interview werfen wir einen Blick auf die moderne Arbeitswelt und sprechen mit Monika Kraus-Wildegger über Feelgood Management und über ihr Unternehmen GOODplace.

GOODplace ist eine Plattform für Feelgood Kultur. Das Unternehmen unterstützt Fachkräfte und Firmen, damit Mitarbeiter sich wohlfühlen und somit zufrieden und produktiv arbeiten können. Wir haben GOODplace bereits in einem Beitrag über unsere liebsten Webseiten für die berufliche Entwicklung und Orientierung vorgestellt und sind jeher begeistert vom Konzept Feelgood. Monika Krause-Wildegger hat in Europa, Asien und Chicago gelebt, mit dem Frauenhofer Institut das Jobprofil des Feelgood Managers entwickelt und ist mit ihrem Wissen absolute Vorreiterin und Expertin auf dem Gebiet Feelgood Management 4.0.

Monika Kraus-Wildegger, CEO von GOODplace

(Quelle: Gabriele Bohle)

Frau Kraus-Wildegger, Sie sind die Gründerin von GOODplace, wofür steht Ihr Unternehmen?

GOODplace versteht sich als Plattform fürs neue Arbeiten. Mittels Schulungen oder unserer Fachausbildung beraten und qualifizieren wir Fachkräfte und Unternehmen zum Thema Feelgood Management. Unser Motto: Feelgood makes work a good place!

Wie kam es zu der Gründung von GOODplace?

Ich habe vor einigen Jahren selber einen „good place“ gesucht und erfreulicherweise Unternehmen kennengelernt, die eine moderne Arbeitskultur hatten. Eine Arbeitskultur, in der der Mensch im Mittelpunkt steht und positiv zum Unternehmenserfolg beiträgt und in der neue Themen wie Arbeit 4.0 und Mitarbeiterzufriedenheit und Engagement keine Fremdwörter sind. Ich habe dann gemerkt, dass es zu diesen Themen noch keine Anlaufstelle gibt und daraufhin GOODplace gegründet. Ich kam also von der Praxis zum Thema.

Das Human Resource Management verantwortet die Faktoren Arbeit und Mensch in Unternehmen. Wieso benötigen wir neben Personalmanagern auch Feelgood Manager?

Weil Feelgood Manager keine neuen Personalmanager sind und ganz andere Aufgabenbereiche abdecken. Was vielen nicht klar ist: auch strategisch ist das Feelgood Management eigentlich nicht im Personalwesen anzusiedeln, sondern im Management. Personalmanagern werden also keine Aufgaben weggenommen, da sich Feelgood Manager auf ganz andere Kompetenzen konzentrieren.

Tatsächlich ist das Thema Feelgood auch kein Lieblingsthema des Personalbereiches. Es wird von Führungskräften getrieben, welche den engagierten Wissensmanager suchen. Und um Mitarbeiter intrinsisch zu motivieren, muss ein Unternehmen auf seine Bedürfnisse eingehen. Wobei natürlich nicht jedes Bedürfnis umgesetzt werden kann! Es geht um die Kommunikation auf Augenhöhe. Unternehmen, die Feelgood umsetzen sind häufig sehr erfolgreiche Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen, welche auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen sind.

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Job Market Insights: Beeindruckende Datenpräzision

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Mit inzwischen mehr als 8 Jahren Erfahrung im Arbeitssektor hat JobisJob nun Job Market Insights eingeführt. Bei Job Market Insights handelt es sich um ein weit reichendes Big-Data-Tool für eine eingehende Analyse des Arbeitsmarkts. Mit Job Market Insights bekommen Unternehmen einen rundum Überblick über ihren Markt: Sie können ihren Marktanteile und Anzahl an Kunden erweitern, eine strategische Analyse ihrer Konkurrenz durchführen, Markttendenzen erkennen, und vieles mehr.

Job Market Insights von JobisJob

Viele Unternehmen nutzen Job Market Insights bereits intensiv und die Reaktionen sind sehr positiv. Allgemein wurde mit Job Market Insights eine Zunahme an Inhalten und Kunden verzeichnet und darüber hinaus eine bedeutende Optimierung an Aufwand und Zeit erzielt, berichten Unternehmen, die dieses Big-Data-Tool genutzt haben.

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