7 Aspekte über die Personalbeschaffung, die Ihre Bewerbungen radikal ändern werden

list_ok Personalmanager widmen Lebensläufen in der Regel lediglich 6 Sekunden. Die amerikanische Firma TheLadders hat im Rahmen einer Fallstudie die Entscheidungsfindung von Recruitern analysiert. Dabei ist herausgekommen, dass Personalverantwortliche individuellen Lebensläufen im Schnitt lediglich 6 Sekunden widmen! Besonders relevant bei der Betrachtung von Lebensläufen scheinen bestimmte Eckdaten, wie Ausbildung und die vorherige Stelle, und gut strukturierte Lebensläufe werden generell besser bewertet als unübersichtliche Lebensläufe. Die Studie haben wir bereits in einem vorherigen Blogbeitrag vorgestellt.

Personalbeschaffung Trends Bewerbung

list_ok Bei Interviewfragen geht es nicht unbedingt um die Frage, die gestellt wird. Es gibt Interviewfragen, die eigentlich keiner mehr stellen und keiner mehr beantworten will, da sie bereits unzählige Male gestellt wurden und die möglichen Antworten immer dieselben sind. Hier genau liegen große Chancen, die Bewerber oftmals außer Acht lassen. Denn im Grunde geht es bei nervigen Interviewfragen nicht um die eine richtige Antwort, sondern vor allem um Ihre Art die Frage zu beantworten. Verunsichert Sie die Frage, so haken Personalmanager ganz bestimmt nach. Überraschen Sie mit einer authentischen Antwort auf eine Standardfrage, so bleiben Sie positiv im Gedächtnis.

list_ok Personalmanager googeln Bewerber. Es ist nicht nur möglich, es ist sogar ziemlich wahrscheinlich, dass ein Personalmanager Name und E-Mail von Bewerbern bei Google eingibt. Es ist daher unbedingt notwendig alle öffentlichen Profile in den sozialen Medien tadellos zu führen. Ein einziges Foto kann Meinungsbildend sein. Ihr Profilfoto bei Netzwerken wie Xing oder Linkedin sollte professionell und authentisch sein. Mit Photofeeler können Sie ihr Profilbild bewerten lassen.

list_ok Social Media ist ein festes Instrument der Mitarbeitergewinnung geworden. Viele Unternehmen schreiben Ihre vakanten Positionen mittlerweile auf allen Kommunikationskanälen aus. Facebook und Twitter sind demnach wichtige Plattformen, um sich über vakante Stellen zu informieren.

list_ok Nicht alle Bewerbungen werden durchgelesen, einige Unternehmen sortieren automatisch aus. Laut Jobscan gebrauchen 90 % aller großen Firmen Bewerbermanagement Software, um Lebensläufe systematisch auszusieben. Besonders große Unternehmen, mit einer hohen Anzahl an Bewerbungen, setzen Recruitment Software ein, die Kandidaten auf zuvor festgelegte Kriterien hin aussiebt. Sie können Ihren Lebenslauf optimieren, sodass er bei einer automatischen Vorauswahl eher in die nächste Runde gelangt.

Bewerbung Smartphone Bewerberkommunikationlist_ok Smartphones verändern die Personalbeschaffung. Immer mehr Menschen nutzen ein Smartphone anstelle eines Computers, um nach einem neuen Job zu suchen. Auf unserer Webseite suchen bereits 21 % der Jobsuchenden von einem Smartphone aus. Nutzerverhalten verändern sich und Unternehmen und Personalverantwortliche passen sich dem an. Das Smartphone hat die Jobsuche und Personalbeschaffung verändert. Bewerbungen vom Smartphone aus sind keine Seltenheit mehr und einige Unternehmen benutzen Whatsapp für die Bewerberkommunikation.

list_ok Lediglich 9 % der Unternehmen in Deutschland nutzen Big Data für Ihre HR-Strategie. Ja, Unternehmen rekrutieren systematisch und strategisch, doch ergab eine Studie von LinkedIn Deutschland und Bitkom Research, dass das Trendthema Big Data zum Beispiel von nicht einmal 10 % der Unternehmen im Bereich der Mitarbeitergewinnung umgesetzt wird. Die Strategien und Werkzeuge, mit denen wir Datenmengen verarbeiten und interpretieren, werden in Zukunft Erfolge und Misserfolge von Unternehmen mitbestimmen. Im Bereich HR besteht hier deutlich Nachholbedarf.

 für JobisJob

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