Archiv für den Monat: April 2014

Kuriositäten zum Tag der Arbeit

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Erster Mai weltweitDer Erste Mai wird (fast) überall auf der Welt als der Internationale Tag der Arbeit gefeiert. Eigentlich steht hinter diesem Tag jedoch keine feierliche Geschichte, sondern ein trauriges historisches Ereignis aus dem Jahre 1886: Ein Streik für mehr Arbeiterrechte in einer nordamerikanischen Fabrik, der mit dem Tod von vielen Demonstranten endete. Ihr großes „Vergehen“ bestand darin, öffentlich zu fordern, höchstens 8 Stunden pro Tag zu arbeiten.

Dieser zum Nachdenken anregende und gleichzeitig zum Protest aufrufende Tag, der einerseits an die erreichten Fortschritte bezüglich der Arbeitsbedingungen erinnert und andererseits bewusst macht, dass noch viel für eine MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT getan werden muss (in jeder Hinsicht und überall auf der ganzen Welt), hat sich vielerorts als Feiertag etabliert. Da der 1. Mai so unterschiedlich gefeiert wird, möchte ich Ihnen einige interessante Details aus der ganzen Welt über den Tag der Arbeit erzählen.

Der Tag der Arbeit weltweit


list_ok Die Vereinigten Staaten, das Land, in dem der tragische Streik stattfand, der den Anlass zur Feier des Tags der Arbeit gab, feiert diesen Tag nicht!  Zumindest wird er nicht am 1. Mai gefeiert. Schade eigentlich, denn aus dem Aufruf „May Day“ könnte man bei den Demonstrationen einiges machen!

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Mit dieser Musik werden Sie besser arbeiten

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Mit Musik zu arbeiten hat seine Vorzüge. Wir informieren über die wichtigsten Vorteile und teilen mit Ihnen unsere neueste Spotify-Liste, mit hervorragenden Songs, damit Sie sich selbst überzeugen können.

Es ist natürlich nicht meine Absicht, Sie zum Musik hören zu überreden. Wenn Sie gerne Musik hören und dies in Ihrer Firma erlaubt ist, super. Wenn Sie kein Freund von Hintergrundmusik auf der Arbeit sind, dann werden Mando Diao oder Miley Cyrus wohl bis zum Ende Ihres Arbeitstages vergeblich auf Sie warten (wobei ich mir das bei beiden nicht wirklich vorstellen kann, dass sie geduldig auf irgendjemanden warten). Wenn Sie Musik mögen, dies aber ein Tabuthema in Ihrem Unternehmen ist, dann könnten Sie Ihrem Chef vielleicht diesen Artikel über die Vorteile, Musik im Büro zu hören, zeigen. Für Sie tun wir alles, was notwendig ist! :)

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Muss man Psychopath sein, um Top-Manager zu werden?

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Alle Welt fordert neue Arbeitsparadigmen und behauptet, dass eine neue Ära der philanthropischen Führungskultur vor der Tür stehe. Interessanterweise haben zwei Wissenschaftlerinnen jedoch herausgefunden, dass einige psychopathische Persönlichkeitsstörungen verbreiteter unter erfolgreichen Managern, als unter normalen Psychopathen scheinen. Wie passt das zusammen? Streben wir vielleicht gerade deshalb eine neue Führungskultur an?

Zukünftige Führungskräfte sollen verantwortungsvoll handeln


Wenn heutzutage von zukünftigen Führungspersönlichkeiten die Rede ist, dann wird meist von verantwortungsvollen und empathischen Personen gesprochen. Führungskräften sollen laut Hays‘ HR-Studie Vorbilder sein. BossErnst & Young fand heraus, dass sich die Generation Y verantwortungsvolle Führungskräfte wünscht, die vor allem harmonische Arbeitsverhältnisse schaffen, in denen die Arbeitnehmer und ihr Privatleben geachtet werden. Außerdem scheint sich die Mehrheit in einem weiteren Punkt einig zu sein und fordert klar mehr Frauen in Führungspositionen. Eine Angelegenheit, die in vielen Ländern diskutiert wird. Die Professorin Elisabeth Kelan behauptet in einem vergangenen Interview sogar, “in den Köpfen der Top-Management-Ebene findet schon ein Umdenken statt“. Stimmt es also und wird sich in Zukunft ein vornehmlich verantwortungsvoller Typ an Führungspersönlichkeit durchsetzen? Was die augenblicklichen „Leader“ dieser Welt angeht, lassen einen die Forschungsergebnisse einer Studie von zwei Professorinnen aus Großbritannien aufschrecken.

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Nehmen Sie es ihm nicht übel… er ist Spanier!

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Wenn kulturelle Unterschiede im Unternehmen nicht richtig gefördert werden, können sie sich pfeilschnell in jenen Stock verwandeln, der sich in die Räder Ihrer Organisation schiebt. Keine Frage, wir arbeiten heutzutage international! Welche kulturellen Hürden Spanier in Deutschland überwinden müssen, veranschaulicht folgender Blogbeitrag.

Spanier in DeutschlandLaut des spanischen Wählerverzeichnisses von im Ausland lebenden Spaniern (Censo Electoral de Españoles Residentes en el Extranjero, kurz CERA) haben seit dem Jahr 2008 mehr als 400.000 Spanier ihre Koffer gepackt und sich hauptsächlich in Westeuropa und Lateinamerika auf die Suche nach neuen Möglichkeiten gemacht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lebten 2013 über 15.000 Spanier in Deutschland. Doch nicht nur Arbeitsuchende haben 2008 angefangen, ihr Land hinter sich zu lassen, auch Unternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen mit Sitz in Spanien, haben Ihren Fokus aufs Ausland gesetzt.

Um kulturelle Schocks zu vermindern, müssen Spanier in Deutschland einiges beachten. Aber auch Unternehmen können sich die folgenden Empfehlungen zu Herzen nehmen, um zu vermeiden, dass sich ihr neuer Angestellter in den ersten Wochen wie ein Elefant im Porzellanladen vorkommt.

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Welttag des Buches und Sant Jordi in Katalonien

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Am 23. April ist „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ und da JobisJobs Hauptsitz in Barcelona ist, wollen wir Euch aus erster Hand verraten, wie es 1995 zu diesem internationalen Feiertag kam. Außerdem haben wir Kataloge, Blogs und Bestsellerlisten durchforstet und präsentieren vier Karrierebücher, die man gelesen haben muss.

Welttag des Buches_Sant Jordi

Der Welttag des Buches wurde 1995 während der 28. Generalkonferenz der UNESCO ausgerufen. Seitdem veranstalten Regierungen, Verlage und Buchhandlungen weltweit am 23. April jeden Jahres Initiativen, die die Freude am Lesen feiern. Anstoß zum „World Book Day“ gab unter anderem eine regionale Tradition aus Katalonien, autonome Region in Spanien, in ihrer Größe vergleichbar mit Baden-Württemberg, mit eigener Amtssprache und berühmt für atemberaubende Architektur und Protesten zur Unabhängigkeit.

Hier in Katalonien wird jedes Jahr am 23. April „Sant Jordi“ gefeiert und eine Rose an die Liebste und ein Buch an die Herren verschenkt.

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