Archiv für den Monat: September 2013

Social Media und Jobs – Infografik

Dieser Beitrag wurde unter Infografik abgelegt und mit , , verschlagwortet am von plabram.

Im Rahmen unserer Social Media Week haben wir Ihnen eine Infografik zu den Themen Social Media Job- und Personalsuche versprochen. Hier nun die besten Tipps für ein erfolgreiches Recruiting und eine gelungene Jobsuche mit Hilfe der sozialen Medien:

SocialRecruitingInfografik_JobisJob

Social Media Recruiting ist nicht schwer

Dieser Beitrag wurde unter Artikel, Recruitment-Tipps abgelegt und mit , , verschlagwortet am von Lynn.

Social Media Recruiting ist nicht abgehoben oder gar komplex, es ist clever und zeitgemäß. Auch wenn es scheint, als ob die großen Unternehmen den Ton angeben, ist Social Media Recruiting ebenso relevant für den Mittelstand. Dies belegen low-budget Social Recruiting Kampagnen, die durch Esprit und Authentizität viel besser ankommen als so manche kostspielige Produktionen. Das behaupten wir jetzt einfach mal so, Sie können sich aber auch gerne selbst ein Bild davon machen, wie manche Unternehmen, in diesem Fall Twitter, mit wohl wenig Budget aber viel Witz Ihre Arbeitgebermarke im Internet verkaufen:

Neben guten Konzepten gilt es vor allen Dingen die Spielregeln zu beachten. Hier die wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Social Media Recruiting:

list_ok Personalabteilungen sollten nicht zu viel vom Social Media Recruiting erwarten, es dient dazu das Firmen-Netzwerk auszubauen, die Reichweite und den Bekanntheitsgrad zu erweitern, wird aber keine Wunder vollbringen wenn die traditionellen Recruiting-Prozesse nicht geplant und integriert sind.

list_ok Active Sourcing hat rechtliche Rahmenbedingung. Sie müssen genau wissen, was rechtssicher ist und wo Grenzen überschritten werden. Es ist zum Beispiel nicht erlaubt, die Daten von potentiellen Arbeitnehmern ohne deren Erlaubnis aus den sozialen Medien zu kopieren und zu speichern.

list_ok Nicht jeder möchte über die sozialen Medien abgeworben werden, das neue Xing-Profil verfügt dementsprechend nun über den Botton „derzeit kein Interesse an Karriere-Chancen“. Diese Funktion entspricht dem Wunsch einiger Arbeitnehmer und verdeutlicht, dass man es respektieren sollten, wenn ein High-Potential kein Interesse zeigt.

list_ok Neben den seriöseren sozialen Netzwerken wie Xing und LinkedIn, können auch alle anderen sozialen Medien genutzt werden. Deren Potential ist aktuell sogar noch wenig ausgeschöpft, sprich Sie haben derzeit noch die Möglichkeit, eines der wenigen Unternehmen zu sein, dessen Kampagne für Aufregung im Netz sorgt!

Wie rekrutiert man mit den sozialen Medien? 


Da die meisten Unternehmen bereits erfolgreich auf Xing und LinkedIn vertreten sind, widmen wir uns an dieser Stelle den weniger überlaufenden sozialen Medien, auf denen Unternehmen für Ihre Arbeitgebermarke und offene Stellen werben können:

Facebook-Icon Facebook – Facebook bietet inzwischen hervorragende Werbemöglichkeiten, um Ihre Stellenanzeigen oder Arbeitgebermarke an die richtige Zielgruppe zu bringen. Zuallererst sollten Sie jedoch analysieren, ob Ihre Zielgruppe bei Facebook aktiv ist. Ist dies der Fall, kann die Recruiting-Webseite Ihres Unternehmens in das Profil eingebunden werden, Werbeanzeigen können geschaltet, Posts mit Hashtags versehen und Anfragen besonders gut öffentlich beantwortet werden. Facebook zählt zu den informelleren Plattformen, was aber nicht heißt, dass Sie um jeden Preis cool oder jung wirken müssen.

twitter_icon Twitter – Bei Twitter sollten Sie vor allem beachten, nicht ausschließlich Stellenanzeigen zu twittern. Jede offene Vakanz sollte natürlich an Ihre Follower gehen und mit Hashtags versehen werden. Ein Twitter-Account ohne weiter informative Meldungen begeistert aber wenig und verliert schnell an Reiz, Reichweite und Follower.

googleplus-icon Google+  Eines ist sicher, Google+ ist im Kommen! Und da es ein professionelles Ansehen genießt, sollten Sie hier auf jeden Fall für Ihre Karriereseite und Ihre Vorzüge als Arbeitgeber im Allgemeinen veröffentlichen. Fast schon erfrischend ist, dass es bei Google+ (noch) keine offizielle Werbung gibt. Videos und Bilder können in hoher Qualität veröffentlichen werden und es macht Sinn, sich noch vor dem großen Ansturm anzumelden, da Google seine „älteren“ Mitglieder mit besseren Positionen belohnt.

Pinterest-icon Pinterest und Instagram – Da sich bei Pinterest und Instagram Fotos einbinden und verlinken lassen,  können diese auf direkte Art Interessenten fesseln. Da es so viel Nettes anzuschauen gibt, verweilt Ihre Zielgruppe womöglich auch vergleichsweise lange Zeit auf dieser Plattform. Tolle Fotos bekommen besonders viel Aufmerksamkeit, wobei die Verlinkungen Ihre Conversion-Rate in die Höhe schnellen lässt. Einzige Herausforderung hierbei: wirklich visuell überzeugende Bilder zu  erwerben, die Ihre Zielgruppe wirklich gut findet.

304145-youtube-youtube-app-logo Youtube – Bitte Verzichten Sie auf „über-coole“ Aktionen, besonders bei Videos. Gar nicht gut angekommen sind Employer-Branding-Raps. Um den Unterschied zwischen heiklen und sympathischen Videos zu markieren, schauen Sie sich bitte die folgenden drei Beispiele an.

Als Antwort auf zahlreiche Rap-Videos, hat die Agentur Scholz & Friends ein ähnliches Video der „Kuhl & Co KG“ veröffentlicht, und außerdem folgendes Werbevideo für den Zentralverband des Deutschen Handwerks kreiert. Unser Fazit: Zeitlose und authentische Werte und Argumente funktionieren generationsübergreifend am besten.

Top-Tipp: Wenn Sie in mehreren Netzwerken gleichzeitig posten, dann achten Sie auf die Lesbarkeit Ihrer Posts. Die Anzahl der Hashtags kann bei einigen Netzwerk wirken (Twitter) und bei anderen eher weniger ansprechend aussehen.

Bei JobisJob können Jobsuchende über die Funktion „Mein Netzwerk“ Online-Stellenanzeigen mit Ihren sozialen Medien verknüpfen. Dies kann im Geheimen passieren, sodass niemand von diesem Abgleich etwas mitbekommt, und lässt auf einen Blick erkennen, ob Bekannte bei dem jeweiligen Unternehmen arbeiten, dessen Stellenanzeige gerade durchgelesen wird. Natürlich können Stellenanzeigen über die „Mein Netzwerk“-Funktion auch gezielt in den eigenen Profilen veröffentlicht werden.

Social Media Week_JobisJob

Den guten Ruf in den sozialen Medien bewahren

Dieser Beitrag wurde unter Artikel, Karriere-Tipps abgelegt und mit , verschlagwortet am von María.

Tipps und Tools, mit denen Sie Ihre Online-Reputation in den sozialen Medien kontrollieren können.

Machen Sie den Test: Geben Sie Ihren Namen in Google ein,mal sehen, was dabei herauskommt! Suchen Sie nur auf der ersten Seite, weitere Seiten gucken 94% laut einer Studie von Brandyourself sowieso nicht an. Und, Sie sind nicht dabei? Macht nichts…Das bedeutet, dass Ihr sozialer Fußabdruck oder Ihre Online-Reputation noch nicht ausgereift ist und Sie Ihr virtuelles Image nur verbessern können. Werden Sie aktiver in den sozialen Netzwerken! Kompliziert wird es, wenn das Erste, was jemand über Sie liest, wenn er Sie „googelt“, falsch ist, oder Ihrem Image schadet, dann heißt es: „Houston, wir haben ein Problem!“

Laut einer Studie von OnDeviceResearch, werden 16 % der Bewerber auf eine Stelle aufgrund irgendeiner unangemessenen Nachricht auf Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken abgelehnt. Was noch besorgniserregender ist, ist die Tatsache, dass sich zwei Drittel der Nutzer von sozialen Netzwerken gar nicht den Folgen bewusst sind. Eine unangemessene Nutzung der Netzwerke kann verheerende Auswirkungen auf Ihre Reputation und Ihre berufliche Karriere haben! In den meisten Fällen steht man sich wirklich ganz einfach selbst im Weg…

Da Unternehmen die sozialen Netzwerke für die Talentsuche nutzen, sollten wir uns daran gewöhnen, unsere Profile in tadellosem Zustand zu halten und zu unterscheiden, wann wir uns mit Freunden unterhalten und wann wir uns eigentlich an ein weitreichenderes Publikum wenden, wie zum Beispiel bei der Jobsuche in den sozialen Medien.

TIPPS, WIE SIE IHRE ONLINE-REPUTATION ODER IHR VIRTUELLES IMAGE KONTROLLIEREN

list_ok Spitznamen oder Pseudonyme? Nein, danke. Erstellen Sie Ihr Profil mit Ihrem Vor- und Nachnamen: dadurch kann der mögliche Arbeitgeber Sie leicht identifizieren (und mal ehrlich, er muss nicht unbedingt wissen, welchen Kosenamen Ihnen Ihre Oma gegeben hat…und auch nicht warum).

list_ok Aufräumen und überschwemmen. Wenn das Erste, was Sie über sich im Netz lesen, Ihnen weder gefällt noch vorteilhaft für Sie ist, haben Sie zwei Möglichkeiten. Wenn die Lösung des Problems in Ihrer Hand liegt, können Sie „aufräumen“, das heißt, die Information ändern oder löschen.  Wenn andere den für Ihre berufliche Gesundheit schädlichen Inhalt über Sie veröffentlichen, dann überschwemmen Sie das Netz mit positiven Inhalten über sich! Seien Sie in kurzer Zeit überdurchschnittlich aktiv, um zu erreichen, dass Ihre gezielte, natürliche Positionierung die weniger schmeichelnden  Einträge abhängt. Der nachfolgende Tipp gibt Ihnen einige Anhaltspunkte darüber, wie Sie diesen Vorgang beschleunigen können.

list_ok Lassen Sie die sozialen Netzwerke für sich arbeiten. Google mag einige soziale Netzwerke lieber als andere und das spiegelt sich in den Suchergebnissen wider. Beachten Sie dies und verstärken Sie Ihre Präsenz in den folgenden Netzwerken:

1. LinkedIn ist der König. Vervollständigen Sie Ihr berufliches Profil bewusst und tauschen Sie sich mit anderen Berufskollegen aus. Dieses soziale Netzwerk genießt ein sehr hohes Ansehen, Google liebt es und positioniert es, auch wenn Sie es nicht glauben, sogar noch vor Google +!

2. Vimeo. Ja, die beliebteste Video-Community ist YouTube, aber mit Vimeo werden Sie in den Suchabfragen noch besser positioniert.

3. About.me. Mit diesem Tool können Sie ein berufliches Profil erstellen, über das Sie alle Ihre Konten bei sozialen Netzwerken verknüpfen können. Dadurch haben Sie jegliche Information über sich zentralisiert und verfügen außerdem über einen sehr originellen Lebenslauf!

4. Facebook und Twitter. Laut der letzten Studie, die von der Unternehmungsberatung ComScore durchgeführt wurde, ist Facebook eins der beliebtesten Netzwerke, neben LinkedIn und Twitter. Da die drei sowohl privat als auch beruflich am meisten genutzt werden, machen wir hier am häufigsten Fehler! Überlegen Sie sich zweimal, was Sie veröffentlichen und seien Sie vorsichtig, wenn Sie Ihre Meinung zu sozial sensiblen Themen abgeben (Religion oder Politik zum Beispiel). Dies sind grundlegende Tipps, mit denen Sie peinliche Momente vermeiden können.

list_okTop Secret. Denken Sie daran, dass alle sozialen Netzwerke über Filter oder Werkzeuge zur Einstellung Ihrer Privatsphäre verfügen und Sie die Zugriffserlaubnisse auf Ihre Daten einschränken zu können. Um es sich leichter zu machen, empfehlen wir Ihnen Adjustyourprivacy: es führt Sie schnell zu den Abschnitten über Privatsphäre bei all Ihren Profilen bei sozialen Netzwerken.

Facebook ändert ständig seine Privatsphäre-Einstellungen, also sollten Sie auf folgendes achten:

- Privatsphäre-Einstellungen. In diesem Abschnitt, im Menü oben rechts in Ihrem Facebook Profil, können Sie festlegen, wer Ihre Einträge lesen oder sehen darf: die Reichweite Ihres Profils, Blockieren von Nutzern und von Einladungen zu Apps oder Veranstaltungen, wer an Ihre Pinnwand schreiben darf, ob Sie möchten, dass andere Sie in ihren Fotos markieren und vieles mehr.

- Vorsicht mit den Fotos! Wenn Sie ein Fotoalbum in Facebook erstellen, können Sie den Zugang über die Privatsphäre-Optionen einschränken. Aber Vorsicht mit den Profil-Fotos: Die Privatsphäre für diese müssen Sie individuell einstellen!

KOSTENLOSE TOOLS ZUR ÜBERWACHUNG IHRER ONLINE-REPUTATION

Finden Sie alles heraus, was über Sie in den sozialen Netzwerken geredet wird! Die Anwendungen zur Überwachung unserer Profile in sozialen Netzwerken sind die 24 Stunden Wachposten unserer Reputation. Folgende Tools sind effektiv und werden außerdem auch von Arbeitgebern beim Personal-Auswahlprozess verwendet!

list_ok Google Alerts: Schnell und einfach können Sie angeben, nach welchen Wörtern oder Sätzen gesucht werden soll und in welchen Abständen Sie benachrichtigt werden möchten: Per E-Mail erhalten Sie alle Einträge, die im Netz gefunden wurden. Sie können Ihren Vor- und Nachnamen angeben, die Universität, an der Sie studiert haben oder das Unternehmen, bei dem Sie arbeiten oder gearbeitet haben, um so auf dem neuesten Stand über Ereignisse oder Kommentare zu sein, die Ihre Online-Reputation beeinflussen können.

list_ok Samepoint: Eine der besten Suchmaschinen von Konversationen in sozialen Netzwerken, mit der Sie in Echtzeit überwachen können, was über Sie gesagt oder von Ihnen gesehen wird.

list_ok Social Mention: Dies ist mit Sicherheit das kompletteste kostenlose Tool, da es in der Lage ist, subjektive Nuancen, wie das Gefühl oder die Leidenschaft der Kommentare zu analysieren.

Die Bemühungen, sich um seine Online-Reputation zu kümmern lohnen sich, weil wir von dem Potenzial der sozialen Netzwerke für die Jobsuche überzeugt sind. Wir empfehlen Ihnen, den Dienst „Mein Netzwerk“ von Jobisjob zu testen. Sie können darauf einfach über Facebook oder LinkedIn zugreifen und neben den Stellenangeboten werden Sie sehen, wer von Ihrem Netzwerk Sie mit dem Unternehmen in Verbindung bringen kann.

Wenn Sie diesen Artikel interessant fanden, empfehlen Sie ihn weiter!

Social Media Week_JobisJob

Wie man mit Hilfe der sozialen Medien auf Jobsuche geht

Dieser Beitrag wurde unter Artikel, Bewerbungstipps abgelegt und mit , verschlagwortet am von plabram.

social media management

Derzeit sagen 16% der Arbeitssuchenden, dass sie ihren aktuellen Job über die sozialen Medien gefunden haben, und die Zahl an offenen Stellen in den sozialen Netzwerken nimmt weiter zu. Wie können Sie sicherstellen, dass Ihnen diese Stellen nicht entgehen, die doch genauso wichtig sind, wie Jobs auf den üblichen Jobportalen oder die Stellen, die Ihnen persönlich empfohlen wurden?

Nutzen Sie Social Media für die Jobsuche


linkedin-icon LinkedIn
: Heutzutage ist es unerlässlich ein LinkedIn- oder Xing-Konto zu haben, wenn man einen Job sucht. Xing und LinkedIn sind definitiv die besten sozialen Netzwerk für die Jobsuche und auch die einfachsten in der Bedienung – wenn es darum geht, Jobs zu ergattern. Stellen Sie sicher, dass Ihr Profil vollständig ist und achten Sie besonders auf Ihre Titelzeile, da dies das erste ist, was Arbeitgeber sehen. Es ist wichtig, ein seriöses Bild von guter Qualität zu verwenden und kein Symbol oder Comic-Bild. Sie wollen Arbeitgeber davon überzeugen, dass Sie eine reale Person sind! Vergewissern Sie sich aber, kein zu ernstes Bild zu verwenden, denken Sie daran, dass dies ein soziales Netzwerk ist und ein formales Foto ohne Lächeln unfreundlich wirken kann. Mehr Tipps wie Sie LinkedIn für die Jobsuche nutzen finden Sie auf unserem Blog, in weiteren Artikeln zum Thema.

Facebook-Icon Facebook: Sie dachten, Facebook wäre ausschließlich für Urlaubsbilder und lustige Schnappschüsse von Katzen? Denken Sie um. Ebenso wie bei der Nutzung des JobisJob-Tools „Mein Netzwerk“, können Sie verschiedene Tricks bei der Jobsuche über Facebook (siehe unten) anwenden. Aktualisieren Sie Ihren Status und lassen Sie Ihre Familie und Freunde wissen, dass Sie einen Job suchen (weitere Tipps finden Sie hier) und nutzen Sie den Marktplatz von Facebook als eine weitere Quelle um Stellenanzeigen ausfindig zu machen. Wenn Sie ein bisschen Bares und Kreativität investieren möchten, können Sie auch Facebook Ads für die Jobsuche nutzen. Sehen Sie hier, wie es  Ian Greenleigh gemacht hat.

twitter_icon Twitter: Auf Twitter finden Sie ebenfalls viele verschiedene Jobangebote. Zudem haben Sie hier die Möglichkeit, mit Personalchefs und einstellenden Managern in Kontakt zu kommen. Probieren sie den Hashtag #Stellenanzeige und für die internationale Jobsuche #Jobangels. Achten Sie darauf, welchen Eindruck Sie vermitteln, d.h. auf Ihren Umgang, Ihr Foto und auch sollten vorherige Tweets nichts beinhalten, was Ihnen peinlich wäre, vor zukünftigen Kollegen oder bei einem Jobinterview. Wenn Sie sich nicht sicher sind, erstellen Sie ein separates berufliches Konto, auf dem Sie branchenrelevante Nachrichten posten und um die Gunst der Personalchefs werben. Vielleicht interessiert Sie auch unser Artikel über das Überwachen Ihrer Online-Reputation in sozialen Netzwerken, der weitere Informationen bereitstellt.

googleplus-icon Google+: Da es zunehmend als das brandaktuelle berufliche Netzwerk gilt, sollten Sie Google+ nutzen, um mit Personalchefs zu plaudern (denken Sie daran, dass viele große Unternehmen, wie z.B. die Otto Group, über separate Konten, die nur fürs Personalmarketing genutzt werden, verfügen). Fügen Sie sie zu Ihren Kreisen hinzu und teilen Sie mit Ihnen Einträge über die Branche, und stellen Sie nützliche Links zu Ihren vorherigen Anstellungen, sowie eine kurze Beschreibung Ihrer beruflichen Qualitäten auf Ihrem Profil bereit. Wer weiß, Sie können sogar zu einem telefonischen Vorstellungsgespräch eingeladen werden, wenn Sie die Hangouts von Google+ nutzen.

Pinterest-icon Pinterest/Instagram: Sie werden überrascht sein zu erfahren, dass Pinterest und Instagram Ihre Eintrittskarte für einen Job in der kreativen Branche sein könnten. Die Mehrheit der Arbeitssuchenden auf diesen Plattformen nutzen sie lediglich, um ihren Infografik-Lebenslauf hochzuladen, und um Kontakt mit Unternehmen, die sie interessieren, aufzunehmen und zu halten. Nur eine kleine Minderheit macht wirklich etwas aus dem kreativen Potenzial des Netzwerks, lassen Sie sich zum Beispiel von der Kampagne von Jeanne Hwang inspirieren.

pinterestjoboffer

Bei JobisJob können Jobsuchende über die Funktion „Mein Netzwerk“ Online-Stellenanzeigen mit Ihren sozialen Medien verknüpfen. Dies kann im Geheimen passieren, sodass niemand von diesem Abgleich etwas mitbekommt, und lässt auf einen Blick erkennen, ob Bekannte bei dem jeweiligen Unternehmen arbeiten, dessen Stellenanzeige gerade durchgelesen wird. Natürlich können Stellenanzeigen über die „Mein Netzwerk“-Funktion auch gezielt in den eigenen Profilen veröffentlicht werden.

Social Media Week_JobisJob

Wie Social Networking die Jobsuche verändert hat

Dieser Beitrag wurde unter Recruitment-Tipps abgelegt und mit , verschlagwortet am von plabram.

Zu Beginn der Social Media Revolution hätten sich nur wenige vorstellen können, dass eines Tages die Netzwerke die Reichweite erlangen würden, die sie jetzt haben. Neben ihrer Allgegenwärtigkeit in der Privatsphäre scheint es, als ob sich Social Networking bis hin zu Social Media Recruiting und in die allgemeine berufliche Sphäre ausgebreitet hat. Lassen Sie uns nun herausfinden, wie und warum dies so ist, wohin sich die Dinge entwickeln und wie Sie die aktuellen Trends für Ihre Jobsuche (oder Mitarbeitersuche) nutzen können.

Mehr Menschen als je zuvor nutzen soziale Medien für die Jobsuche


Die wichtigsten Daten

  • 16 % der Arbeitssuchenden haben angegeben, dass sie ihren derzeitigen Job über die soziale Medien gefunden haben.
  • …das sind 11 % mehr als vor zwei Jahren.
  • Damit sind soziale Medien der 6. häufigste Weg, einen Job zu finden, nach internen Ausschreibungen, Stellenangeboten von Unternehmenswebseiten, Zeitungen, Empfehlungen und – am häufigsten – Internet Jobbörsen und Jobsuchmaschinen, wie JobisJob.
  • Facebook, Twitter und LinkedIn gehören zu den beliebtesten drei sozialen Netzwerken, wenn es darum geht, Arbeit zu finden.
  • 94 % der Personalchefs nutzen oder haben vor, soziale Medien zu nutzen.
  • 78 % der Personalchefs haben einen Kandidaten angestellt, den sie über soziale Medien gefunden haben.

Wie kam es zu diesem Wandel?

  • Erhöhte Anzahl an Personen, die soziale Netzwerke nutzen: Allein die Anzahl der Nutzer von Facebook nahm von 1 Million Nutzer Ende 2004 auf über eine Milliarde im März 2013 zu. Wikipedia verzeichnet derzeit 16 virtuelle Communities mit über 100 Millionen aktiven Nutzern. Mit all diesen zusätzlichen Nutzern ist es unvermeidlich, dass soziale Netzwerke genauso wie für alles andere auch für Jobs genutzt werden.
  • Es ist erwiesen, dass Arbeitgeber lieber jemanden einstellen, der eine persönliche Empfehlung von einem gemeinsamen Kontakt aufweisen kann, als jemand völlig fremden. Soziale Netzwerke machen das Beste aus dieser Tatsache und gehen sogar noch ein paar Schritte weiter.

Wie geht es weiter?

Wir prophezeien, dass die Nutzung von sozialen Netzwerken für die Jobsuche nach 2013 weiter zunehmen wird, da wir uns immer mehr mit der Vorstellung anfreunden, die Trennung zwischen Privatem und Beruflichem zu vermindern. Social Media Management wird zunehmend bedeutender werden.

Demzufolge werden Online-Jobbörsen und Jobportale weiterhin einer der wichtigsten Wege sein, einen Job zu finden. Eine umfassende Liste aller Jobangebote in ihrer Umgebung nur mit der Eingabe von ein paar Suchbegriffen zu erhalten, ist für Arbeitssuchende zu hilfreich, als dies nicht zu nutzen.

Was sollte ich jetzt tun?

  • Personalchefs sollten sicherstellen, dass  Social Recruiting angemessen in ihre Gesamtstrategie integriert ist.
  • Arbeitssuchende sollten dafür sorgen, dass sie auf Ihrer Jagd nach einem Job soziale Netzwerke bestmöglich nutzen (besonders Facebook, Twitter und LinkedIn), und sich angemessen um ihr Social Media Management bezüglich Ansehen und Reputation kümmern.

Unsere Quellen: Jobvite Social Recruiting Survey (PDF), Jobvite Job Seeker SurveyYahoo News.

Bei JobisJob können Jobsuchende über die Funktion „Mein Netzwerk“ Online-Stellenanzeigen mit Ihren sozialen Medien verknüpfen. Dies kann im Geheimen passieren, sodass niemand von diesem Abgleich etwas mitbekommt, und lässt auf einen Blick erkennen, ob Bekannte bei dem jeweiligen Unternehmen arbeiten, dessen Stellenanzeige gerade durchgelesen wird. Natürlich können Stellenanzeigen über die „Mein Netzwerk“-Funktion auch gezielt in den eigenen Profilen veröffentlicht werden.

Social Media Week_JobisJob